Wildfleisch im Waldladen ausverkauft (Hanau, 23.12.2011)
Das Forstamt Hanau-Wolfgang teilt mit, dass die Wildvorräte im Waldladen
am Forstamt zur Zeit ausverkauft sind. „Wurst und sonstige Geschenkartikel
sind jedoch wie immer erhältlich“, führt Petra Lirk vom Forstamt aus, die
im Oktober die Federführung für den Waldladen von Simone Glück übernahm.
Das ökologisch hochwertige Wildfleisch war in diesem Jahr besonders gefragt.
Die Wildtiere stammen aus der Region und werden bei den hiesigen Jagden erlegt.
„Aus diesem Grund haben wir nicht unendlich Nachschub,“ erklärt Forstamtsleiter
Christian Schaefer den Unterschied des Waldladenangebots zu Großmärkten.
„Im Januar haben wir weitere Jagden geplant, so dass der Waldladen wieder
ab 18.01.2012 Wildfleisch im Angebot hat.
Nichtsdestotrotz hat der Waldladen
jede Woche zu den üblichen Zeiten Mittwochs von 14.00 bis 17.00 Uhr und Freitags
von 12.00 bis 14.00 Uhr geöffnet.
Waldladen erweitert seine Öffnungszeiten:
Ab sofort öffnet der Waldladen beim Forstamt Hanau-Wolfgang mittwochs eine
Stunde länger und ist somit von 14.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. „Aus dem letztjährigen
Versuch hat sich ergeben, dass die Kunden die längere Öffnungszeit gut annehmen“
so Forstamtsleiter Christian Schaefer.
Und auch die zusätzlichen Öffnungszeiten an den Adventssamstagen werden
wieder eingerichtet. Der Waldladen, in dem regionales Wildfleisch angeboten
wird, ist dann wieder von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.
Der Waldladen bietet immer nur soviel Wild an, wie auf den Jagden im näheren
Umkreis erlegt wird. Zurzeit ist Jagdsaison, und der Waldladen
ist bereits wieder bestens sortiert. Abgesehen von der längeren Mittwochsöffnung
ist der Waldladen selbstverständlich wie gewohnt am Freitag von 12 bis 14
Uhr geöffnet.
Regionale Vermarktung von erstklassigem Wildfleisch ist das Aushängeschild
des Waldladens beim Forstamt Hanau-Wolfgang. „Wildfleisch aus der Region ist
unser Markenzeichen und zudem biologisch produziert“, betont Christian Schaefer.
Neues Angebot für Schulen:
Waldjugendspiele in neu konzipierter Form mit Wissens- und Spaßstationen für den Altersbereich Grundschule. Weitere Infos bei Herrn Gessner unter 06055/2541 (Jugendwaldheim Hasselroth).
Natur pur 2011
Die neue Forstamtszeitung "Natur pur" 2011 ist erschienen
pdf-Datei
(2,3 MB)
Jetzt für Jugendwaldheimaufenthalt in Hasselroth bewerben
Jetzt ist die beste Zeit, um sich für einen Jugendwaldheimaufenthalt im
Jahr 2011 anzumelden
Das Jugendwaldheim Kurt Seibert in Hasselroth bietet für Schulklassen aller Alters- und Bildungsstufen und Kindergärten eintägige Walderlebnistage und fünftägige Jugendwaldheimaufenthalte an.
Die Klassen und Gruppen, die ins Jugendwaldheim Hasselroth kommen, erleben Natur unmittelbar und direkt, denn die Einrichtung liegt mitten im Wald. Die vielfältigen Programmangebote des Jugendwaldheims sind altersgerecht und didaktisch ausgearbeitet. Dabei steht aktives Handeln im Vordergrund, um im Umgang mit Pflanzen, Tieren, Boden, Steinen und Wasser eigene Erfahrungen sowie Natur- und Artenkenntnisse zu sammeln. Neben den bewährten Angeboten wie z. B. in der Waldwerkstatt, der Wasserwerkstatt oder der Bodenwerkstatt.
Ab dem Jahr 2011 wird ganz neu die Jugendwaldheim-Klimawerkstatt mit zwölf Lernmodulen angeboten.
Die neu eingebaute Heizung in den Schlafblockhäusern und die modernisierten Sanitäranlagen gewährleisten auch im Winter einen komfortablen Aufenthalt. Eintägige Erlebnisaufenthalte kosten 4 Euro/Kind, fünftägige Aufenthalte kosten bei Vollpension 25 Euro/Tag und Kind.
Das Jugendwaldheim ist telefonisch unter 06055/2541, per FAX unter 06055/900973 oder per Email unter jwhhasselroth@aol.com zu erreichen. Wer sich vorab ein Bild von der Einrichtung machen möchte, ist herzlich zum Weihnachtsmarkt eingeladen, der am 5.12.2010 ab 11.00 Uhr direkt am Jugendwaldheim stattfindet oder schaut mal auf der Homepage www.jugendwaldheim.eu rein.
Waldladen
Frisches Wildfleisch in küchenfertigen Portionen
gibt es in unserem Waldladen.
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Begräbnisse für Haustiere in der Region möglich
Tierfreunde können seit gut einem Jahr in Rodenbach eine Bestattung ihres Lieblings im Wald vornehmen. So können die tierischen Wegbegleiter auf deren letzten Weg in würdevoller Weise verabschiedet und beigesetzt werden. Gleichzeitig wird mit dieser Waldruhestätte für Haustiere eine Begegnungsstätte für Gleichgesinnte geschaffen.
"Mit diesem Angebot bieten wir eine Alternative zur Tierverwertungsanstalt“, führt Sigrun Brell vom Forstamt Hanau-Wolfgang aus, die sich wundert, dass dieses Angebot in der Region so wenig bekannt ist.
Das Areal des Waldtierfriedhofes liegt idyllisch an der Grenze zu Niederrodenbach. Etwa 25 Meter hoch sind die 120 bis 140 Jahre alten Buchen und Eichen. Die Gräber werden kreisförmig um die Bäume angelegt. Ein Abstand von drei Metern zum Baum gewährleistet, dass die Wurzeln nicht beschädigt werden. Zum Schutz vor Wildschweinen oder Füchsen ist das Gelände eingezäunt.
Das Forstamt hat den Betrieb in die bewährten Hände der Firma HPS Dienstleistungen aus Dietzenbach gelegt. Unter der Telefonnummer 06074/815615 oder im Internet unter www.tiere-hps.de sind weitere Informationen erhältlich.
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FriedWald Gelnhausen
Seit dem 16.11.2007 gibt es in Gelnhausen einen FriedWald, der sich in der Nähe der Ortsteile Hailer und Meerholz am Hangfuß des Rauhenberges, einem sanft ansteigenden Ausläufer des Spessarts erstreckt.
Oberhalb des Kinzigtales gelegen, empfängt den Besucher ein eindrucksvoller Laubmischwald, der vornehmlich aus alten Eichen und Buchen besteht.
An den Wurzeln ausgewählter Bäume können auch schon zu Lebzeiten, Urnengräber als letzte Ruhestätte erworben werden, um sich dort beisetzen zu lassen.
Man wird Teil dieses schönen alten Waldes und die Natur übernimmt die Grabpflege.
Immer mehr Menschen interessieren sich für diese Bestattungsform, die eine Alternative zum herkömmlichen Friedhof darstellt.
Bei unverbindlichen und kostenlosen Führungen durch das FriedWald-Team des Forstamtes Hanau-Wolfgang lernt man die Atmosphäre des Waldes kennen und erfährt alles Wissenswerte über die Baumbestattung.
Wer sich dann für eine solche individuelle Ruhestätte entscheidet, wird von den Mitarbeitern des Forstamtes bei der Auswahl des Wunschbaumes bis zur Beisetzung beraten und begleitet.
Der FriedWald ist sehr gut über die A66 Fulda-Frankfurt, Ausfahrt Gelnhausen-West erreichbar.
Weitere Informationen und Terminreservierungen unter:
FriedWald GmbH, Im Leuschnerpark 3, 64347 Griesheim
Telefon: 06155 / 848 - 100 oder Fax: 06155 / 848-111
www.friedwald.de
Bürozeiten: Mo - Fr 08.00 - 18.00 Uhr sowie Sa 09.00 - 16.00 Uhr
Gruppenführungen 2009 zur unverbindlichen Information (bitte bei FriedWald anmelden):
samstags jeweils um 14.00 Uhr: 05.09.; 19.09.; 10.10.; 17.10.; 31.10.; 14.11; 28.11. und 12.12.09.
Flyer