Bei dem Erwerb eines Pauschal-Jagderlaubnisscheines erhält der Jagdgast entsprechend seiner eigenen zeitlichen Möglichkeiten für einen festgelegten Zeitraum - von einem Wochenende bis zu einem Jahr - die Erlaubnis, in einem ihm zugewiesenen Revierteil zu jagen. Diese Pauschal-Jagderlaubnisscheine werden durch die Forstämter entsprechend den örtlichen Verhältnissen und der bestehenden Nachfrage so gestaltet, dass jeder Jäger nach seinen Bedürfnissen und dem ihm zur Verfügung stehenden Zeitbudget aus den Angeboten auswählen kann.
Vor Beginn der Jagdausübung bezahlt der Jagdgast einen Grundbeitrag, in dem das Abschussentgelt für den im Erlaubnisschein nach Wildart, Alter, Geschlecht und Anzahl festgelegten Abschuss bereits enthalten ist. Zusätzlich zu bezahlen sind lediglich die Stücke, die über das Abschusskontingent hinaus erlegt wurden.
Projekt WALD IN NOT
Das Projekt Wald in Not versteht sich als eine private Initiative zur Erhaltung und Vermehrung des Waldes.
bioversum
Das bioversum Kranichstein ergänzt den Auftrag der Stiftung Hessischer Jägerhof, das landgräfliche jagdliche Erbe zu erhalten und zu vermitteln.
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