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Hessen-Forst präsentiert erstmalig auf der Landesgartenschau 2010 eine Ausstellung von neun Exponaten regionaler Motorsägenkünstlerinnen und -künstler aus Büdingen und Altenstadt sowie aus den Forstämtern Nidda und Hanau-Wolfgang.
In dem Begriff "Wald-Zeit“ verbergen sich Gedanken wie: der Wald existiert seit ewiger Zeit, der Wald braucht Zeit zum Wachsen und Werden, der Wald bietet den Menschen Zeit für Entspannung und Erholung, aber der Wald kostet auch Zeit, wenn er gepflegt, genutzt und nach Naturkatastrophen wieder aufgeforstet wird. "Der Wald begleitet uns in unserer Lebens-Zeit. Er schützt Boden, Wasser und Klima, bietet Ausgleich, Entspannung, Inspiration und liefert nicht zuletzt den wunderbaren Rohstoff Holz für Häuser, Möbel und Kunstwerke “, so Michael Gerst, Leiter des Landesbetriebes Hessen-Forst, bei der Vorstellung des Skulpturenpfades. Die Holzskulpturen wurden anlässlich eines Workshop-Wochenendes im Oktober letzten Jahres von sechs Hobbykünstlern unter Anleitung und Mitarbeit von Wolfgang Busch aus dem Forstamt Nidda geschaffen. Von ihm stammt auch die Idee der "Wald-Zeit“ und des geheimnisvollen "Klangbaumes“.
Die Besucher der "Wald-Zeit“ werden eingeladen, die Jahreszeiten und den Lebenskreis des Waldes beim Betrachten der Holzgebilde zu fühlen und nachzuempfinden. Die Skulpturen geben auch Einblicke in die faszinierende Welt des Waldes - geprägt vom Werden und Vergehen.
Als Rahmenprogramm zur Ausstellung "Wald-Zeit“ bietet das Forstamt Nidda interessante Aktionen an, zum Beispiel waldpädagogische Führungen für Kinder und Schulklassen. Am Eröffnungswochenende der Landesgartenschau am 24. und 25. April 2010 präsentiert das Forstamt Nidda im und rund um das "Gartenforum“ Aktivitäten zu den vielfältigen Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen des Waldes.
Schüler der Johann-Philipp-Reis-Schule in Friedberg bauen im Laufe des Jahres auf dem Gelände der "Wald-Zeit“ unter fachkundiger Anleitung Insektenhotels.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Internetseite:
http://www.hessen-forst.de/service/aktuelles.htm
Für Rückfragen und Bildmaterial steht Ihnen unsere Pressestelle unter der Rufnummer
0561 3167-176 gerne zur Verfügung.
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