Forstliche Bioenergieinformation
Forstliche Bioenergieinformation
Hessen-Forst unterhält ein Netzwerk von 20 forstlichen Bioenergieberatern. Ihre Aufgabe ist es, Kommunen, Unternehmen und Privatleute auf die Möglichkeiten aufmerksam zu machen, die eine bioenergetische Holzverwendung im Bereich erneuerbarer Energien bietet. Unsere Sie beraten zum Thema "Richtig Heizen mit Holz" und "Saubere Verbrennung". Die richtige Trocknung des Holzes spielt dabei eine ebenso große Rolle wie die kontrollierte Luftzufuhr beim Verbrennen im geschlossenen Feuerraum. Schließlich haben unsere Berater einen Überblick über neue Entwicklungen, beobachten den schnell wachsenden Markt und können Ihnen je nach Problemstellung Orientierung zur Holzenergienutzung bieten. Bioenergie - was ist das? Bioenergie ist ein Kunstwort für die energetische Nutzung von Biomasse, das heißt von Holz, Stroh, Mais, Getreide, Zuckerrüben etc. Beim Wachstum der Biomasse wird bei der Photosynthese die Energie der Sonnenstrahlung genutzt. Es wird organisches, energiereiches Material gebildet und gespeichert. Hauptvorteil der Bioenergie ist die Versorgung aus erneuerbaren statt endlichen Energiequellen. Ebenfalls wird der Kohlendioxid-Ausstoß in die Atmosphäre verringert. Holz oder andere biogene Energiequellen haben das in ihnen gespeicherte Treibhausgas Kohlendioxid im Laufe ihres Wachstums der Atmosphäre zunächst entzogen, die bei nachhaltiger Nutzung nachwachsende Vegetation bindet es wieder. Auf diese Weise entsteht nahezu ein Kreislauf, bei dem die Bindung und Freisetzung von Kohlendioxid in einem Wechselverhältnis zueinander stehen. Bei Hessen-Forst kann Brennholz in Form von runden Langholzabschnitten oder selbst aufbereitetem Schichtholz erworben werden. Die forstlichen Bioenergieberater klären über die richtige Lagerung und Trocknung des Holzes auf. Informationen zum Heizen, zu Holzpellets, Öfen und Kosten finden Sie auch unter folgenden Links:
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