Übersicht der hessischen Forstämter

Forstamt Lampertheim  –  Aktuelles

Weihnachtsbaum & Weihnachtsbraten

Produkte aus dem Waldladen

Allerlei aus dem Waldladen

Weihnachten steht wieder vor der Tür. Gerne steht Wild auf der Speisekarte. Nutzen Sie die Gelegenheit am 3. Adventswochenende sich mit einem Weihnachtsbaum und dem noch fehlenden Weihnachtsessen einzudecken.
Der Waldladen hat am Samstag, den 16.12.2017 und am Sonntag, den 17.12.2017 in der Zeit von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr zusätzlich geöffnet. Noch sind wir gut bevorratet, so dass Sie wie gewohnt Keule, Rücken und Gulasch von Wildschwein und Reh kaufen können (Zumindest solange der Vorrat reicht).

Neben dem Waldladen können Sie auch gleich Ihren Weihnachtsbaum erwerben. Unser Weihnachtsbaumverkäufer bietet zudem Wildbratwürste, Pfefferbeißer, Punsch, ---- zum Verzehr an.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Um nähere Informationen zum Waldladenangebot zu erhalten klicken Sie hier.

Der Waldladen hat Dienstag, den 19.12.2017 das letzte mal für dieses Jahr geöffnet.

Das Waldladenteam wünscht Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Aktuelle Schulungstermine der Mobilen Waldbauernschule im Forstamt Lampertheim

HESSEN-FORST bietet Privatwaldbesitzern die Möglichkeit im Bereich des Forstamtes Lampertheim den Waldbauernbrief zu erwerben.

Die Mobile Waldbauernschule bietet folgende Lehrgänge an:

1. Holzernte (Anfänger und Fortgeschrittene)
a) Umgang mit der Motorsäge, Holzerntetechnik, Arbeitsschutz, Fälltechnik, Unfallverhütung
b) Holzsortierung und Holzbringung, Walderschließung
c) Spezialthemen gem. Nachfrage, z. B. hochmechanisierte Holzernte

2. Bestandespflege und Forstkulturen
(Läuterung, Z-Stammauswahl, Ästung, Pflanzung etc.)

3. Waldbewirtschaftung
(gesetzliche Grundlagen, Grundkenntnisse im Waldbau, Naturschutz, Zertifizierung)

Zur Erlangung des Hessischen Waldbauernbriefes ist innerhalb von drei Jahren die Teilnahme an mindestens den Lehrgängen 1a, 2 und 3 erforderlich. Zusätzlich ist ein abschließender Kenntnistest, der mindestens 20 Fragen umfasst, zu bestehen.

Für Privatwaldbesitzer und deren Familienangehörige ist die Teilnahme an den
1-2 tägigen Lehrgängen kostenlos! Seit dem 21.4.2015 zahlen „Helfer“ 166,60 € für einen Kurstag.

Wenn Sie Interesse haben, schicken Sie einfach eine formlose Anmeldung mit dem gewünschten Kurs, Ihren Kontaktdaten und Ihrer Mitgliedsnummer der
Berufsgenossenschaft an:

HESSEN-FORST
Forstamt Michelstadt
z. Hd. Frau Hofferbert
Erbacher Straße 28
64720 Michelstadt

Oder telefonisch unter: 06061-94470-18
Per Mail an: Astrid.Hofferbert@forst.hessen.de

Natur hautnah an der Heidetränke

Erlebniscamp am Waldgrillplatz der Stadt Lampertheim

Indianertippi

Leben wie die Indianer

Der Mannheimer Waldpädagoge Mirko Klein hat auf dem Areal des Grillplatzes im Lampertheimer Stadtwald ein Erlebniscamp eingerichtet. Jung und Alt soll die Möglichkeit gegeben werden den heimischen Wald besser kennenzulernen, ökologische Zusammenhänge zu erkennen und Umweltbewußtsein zu entwickeln.

Herr Klein bietet eine Vielzahl von Walderlebnismöglichkeiten an. Kindergeburtstage, Teamtrainings, Kindergartenerlebnistage, .....
Besuchen Sie Seine Internetseite und setzen Sie sich mit Ihm direkt in Verbindung.

Reitwegenetz im Forstamt Lampertheim - Neuausschilderung ist abgeschlossen

Das Forstamt Lampertheim hat sich mit Vertretern des Bezirksverbandes Hessen-Süd der Vereinigung der Freizeitreiter und –fahrer in Deutschland (VFD) und örtlicher Reitvereine auf einen neuen Verlauf der Reitwege in dem Waldbereich zwischen Riedrode und Viernheim geeinigt.

Jeder darf den Wald zum Zwecke der Erholung betreten. Reiten ist allerdings nur auf befestigten oder naturfesten Wegen gestattet. Waldbesucherinnen und Waldbesucher haben dabei aufeinander Rücksicht zu nehmen, damit eine gegenseitige Belästigung oder Behinderung vermieden wird. Soweit das Hessische Waldgesetz.

Das Forstamt hat neben den Interessen der Wanderer, Radfahrer, Jogger und Reiter an einem geeigneten Wegenetz noch weitere berechtigte Interessen zu berücksichtigen. Dazu gehören unter anderem Aspekte des Forstbetriebes und des Naturschutzes. So dürfen z. B. die empfindlichen Sandtrockenrasenflächen der „Viernheimer Heide“ keinesfalls beritten werden. Wichtig ist auch eine störungsarme Ausübung der Jagd. Erholungssuchenden drängt sich der Gedanke auf, der Wald sei „wildleer“, da man bei seinem Waldspaziergang ja selten Wild in Anblick bekommt. Tatsächlich haben wir hohe Reh- und Schwarzwildbestände, die professionell bejagt werden müssen.

Die bereits bestehenden Reitwege, ergänzt durch Vorschläge zur Erweiterung und Modifizierung von Vertretern der VFD und der örtlichen Reit- und Fahrvereine waren Basis des neuen Reitwegenetzes. Eine Verordnung aus den 90er Jahren wird damit abgelöst. Das Wegenetz ist durch das Forstamt unter tätiger Mithilfe der Reiter seit kurzem komplett ausgeschildert. Das heißt, die Wege die von den Reitern benutzt werden sollen, sind gekennzeichnet. Die bisherigen Sperrschilder für Reiter habe ihre Gültigkeit verloren. Unabhängig davon behält sich das Forstamt vor, Waldwege für das Betreten und andere Benutzungsarten zu sperren. Gründe dafür können z. B. Gefährdungen für Waldbesucher bei Holzerntemaßnahmen oder der Schutz seltener Biotope sein. Betroffen von solchen Sperrungen ist der Waldbereich zwischen Riedrode, Einhausen und Lorsch ("Kleinhäuser Wald") sowie Waldwege südlich von Lorsch.

Karten über das neue Wegenetz erhalten Sie nachstehend als Download, über die örtlichen Reit- und Fahrvereine, den VFD oder ortsansässige Pferdeställe.

Die empfohlenen Wege sind blau hinterlegt, rot markierte Wege sind für das Reiten gesperrt.

Auf Grund der Größe des Areals wurde die Gesamtkarte in 4 Einzelkarten aufgeteilt.
1) Teil Riedrode/Bürstadt/Lorsch [PDF, 788 KB]
2) Teil Stadtwald Lampertheim [PDF, 789 KB]
3) Teil Viernheim West [PDF, 786 KB]
4) Teil Viernheim Ost [PDF, 812 KB]

Mit dem Hund unterwegs im Viernheimer Wald

An der Leine (Foto: Lena Bader)

An der Leine (Foto: Lena Bader)

Tipps und Hinweise für Hundehalter und –halterinnen
Das Naturschutzgebiet „Glockenbuckel“ im Viernheimer Wald mit dem umliegenden Vogelschutzgebiet „Wälder der Südlichen Hessischen Oberrheinebene“ sind ein mit Hunden stark begangener Waldteil. Deshalb hat sich das Regierungspräsidium Darmstadt dazu entschlossen einen speziellen Flyer mit Verhaltensregeln herauszugeben.

Zu den Ausführungen des Flyers seien noch zwei Punkte ergänzt. Auf der Karte sind nicht alle begehbaren Wege verzeichnet. Generell besteht Anleingebot auf allen Wegen des Naturschutzgebietes (hellgrüne Fläche) mit Ausnahme der beiden Hauptwege. Außerhalb des Naturschutzgebietes auf Waldwegen darf der Hund unangeleint laufen, muss sich aber im Einwirkungsbereich vom Hundehalter bewegen. Bilder von tot aufgefundenen Kitzen bzw. Frischlingen belegen allerdings, dass sich nicht alle daran halten.

Auf der Karte ist auch der Viernheimer Hundeübungs- bzw. spielplatz verzeichnet. Hier können Hunde Artgenossen treffen, einen Hindernisparcour bewältigen, sich einfach frei bewegen. Die Nutzung des Platzes entlastet die ökologisch wertvollen und störungsempfindlichen Waldflächen.

Hier erhalten Sie den Flyer als Download.
[PDF, 554 KB]

Pressespiegel

Aktuelle Presse:

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