Übersicht der hessischen Forstämter

Forstamt Weilrod  –  Kurzportrait

Luftbild Schloss Neuweilnau

Luftbild Schloss Neuweilnau

Sitz des Forstamtes Weilrod ist das Schloss Neuweilnau.
Es liegt auf einem bewaldeten Hügel über dem Weiltal am Rande des gleichnamigen Weilroder Ortsteil. Im Jahre 1302 von den Grafen zu Diez als Burg erbaut, wurde die Anlage 1565 von den Nassauer Grafen in ein Schloss im Renaissance-Stil umgewandelt und erweitert. Das Schloss war zunächst Residenz, später diente es Mitgliedern des nassauischen Hauses als Wohngebäude und Jagdschloss.
1816 wurde es Sitz einer herzoglichen naussauischen Oberförsterei und dient seitdem als Forstdienststelle.
Im Trauzimmer des Schlosses können Paare den Bund fürs Leben schliessen, der mittelalterliche Gewölbekeller eignet sich vorzüglich für Feierlichkeiten mit bis zu 80 Gästen. weitere Informationen

Neben der Produktion des klimafreundlichen Rohstoffes Holz spielen unter anderem die Förderung der Erholung und der Naturschutz eine wichtige Rolle. weitere Informationen

Die im Taunus noch vorkommende Wildkatze ist für uns von besonderer Bedeutung. Für sie haben wir die Artenpatenschaft übernommen und fördern sie mit gezielten Maßnahmen. weitere Informationen

Blick in den Taunus

Blick in den Taunus

Das Forstamt Weilrod betreut Waldflächen des Landes Hessen (19%) sowie die Waldungen von acht Städten und Gemeinden (75%) im Hochtaunuskreis und im Wetteraukreis. Daneben ist das Forstamt auch für privaten Waldbesitz (3%) verantwortlich und bewirtschaftet Wälder des Nassauischen Zentralstudienfonds(3%).

Unter strenger Wahrung der Nachhaltigkeit werden jährlich ca. 100.000 Festmeter Holz eingeschlagen und vermarktet.

Im Staatswald bietet das Forstamt Jagdmöglichkeiten auf Rotwild, Schwarzwild und Rehwild.