Informationen für unsere Holzkunden

24.03.2020

Die Corona-Pandemie breitet sich rasend schnell in Deutschland, Europa und der Welt aus. Die Gesundheit der Bevölkerung steht gegenwärtig an oberster Stelle. Dafür muss die weitere Ausbreitungsgeschwindigkeit des Corona-Virus massiv verzögert werden, um das Gesundheitssystem nicht zu überfordern und insbesondere unsere Mitmenschen der benannten Risikogruppen zu schützen.

Mit Abstand arbeitsfähig

HessenForst hat in der vergangenen Woche die Pandemiepläne in allen Dienststellen hochgefahren. Damit schützen wir die Beschäftigten, Geschäftspartner und alle anderen Mitmenschen. Gleichzeitig stellen wir definierte aufrecht zu erhaltene Geschäftsprozesse sicher. Hierzu zählen
unter anderem der Waldschutz, der Holzbereitstellungs- und Holzverkaufsprozess sowie der Zahlungsverkehr.

Selbstverständlich werden die Leitlinien und Regeln der Bundes- und Landesregierung zur Eindämmung der Pandemie umgesetzt. Die dezentrale Struktur des Landesbetriebs mit zahlreichen Arbeitsplätzen in kleinen Teams und/oder Alleinarbeit im Wald bieten eine gute Ausgangslage.
Darüber hinaus werden die persönlichen Kontakte der Beschäftigten untereinander aber auch mit Geschäftspartnern weitgehend eingeschränkt.

Haben Sie bitte Verständnis dafür, dass

  • die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Ihnen Abstand halten (mind. 1,5 – 2 Meter),
  • auf den „Handschlag“ verzichtet wird,
  • Sie bis auf Weiteres zu keinen persönlichen Terminen in die Geschäftsräume der Forstämter
  • oder Revierförstereien eingeladen werden bzw. davon absehen, diese aufzusuchen,
  • notwendige Autofahrten in getrennten PKW erfolgen
  • Sie vornehmlich per Telefon, E-Mail oder Telefax kontaktiert werden.

Diese Maßnahmen dienen auch Ihrem und dem Schutz Ihrer Beschäftigten. Sie helfen zudem die Arbeitsfähigkeit von HessenForst sowie der Partnerunternehmen nach Möglichkeit aufrecht zu erhalten.

Bisher keine direkten Geschäftseinschränkungen

Die Betriebe im Cluster „Forst und Holz“ sind von den bisherigen Einschränkungen, die die Bundes- und Landesregierungen erlassen haben, nicht direkt betroffen; sie müssen nicht schließen wie andere Dienstleistungsbereiche. Gleichzeitig sind natürlich alle unmittelbar oder mittelbar durch die Pandemie betroffen. Die Arbeiten im hessischen Wald können also bislang weiter ausgeführt werden. Das Risiko einer Infizierung ist bei Einhaltung der Verhaltensregeln verhältnismäßig gering. Dies ist eine Chance für unsere Branche, auch die wirtschaftlichen Folgen einzudämmen.

Weitere Informationen finden Sie hier.