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Aktuelle Meldung vom 02.11.2017

Kartell-Verfahren

Aufgrund aktueller Vorgaben des Bundeskartellamtes muss HessenForst die Prozesse im Holzverkauf bei der Betreuung des Kommunal- und Privatwaldes anpassen: Nach einer noch abzustimmenden Übergangsfrist wird der Landesbetrieb die besitzartenübergreifende Rundholz-Vermarktung für größere Privat- und Körperschaftswaldbetriebe (> 100 ha) nicht mehr übernehmen können.

Als Landesbetrieb nehmen wir unsere Aufgaben ausschließlich entsprechend des seitens der Landesregierung erteilten Auftrags wahr. Wir werden unsere Beratungen und unsere Betreuung für kommunale und private Waldbesitzer dementsprechend auch künftig anbieten. Ausschließlich der Holzverkauf für Wälder > 100 ha wird aus kartellrechtlichen Gründen anders organisiert.

HessenForst wird die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den kommunalen und privaten Waldbesitzern entsprechend des bestehenden Auftrags zuverlässige fortführen!

HessenForst wird die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit den kommunalen und privaten Waldbesitzern entsprechend des bestehenden Auftrags zuverlässige fortführen!


Das Bundeskartellamt erwartet seitens des Hessischen Umweltministeriums zum Jahresbeginn 2018 einen Vorschlag zur Umsetzung der Kartellamts-Vorgaben. Umweltministerin Hinz hat zur Ausarbeitung dieses Vorschlages eine Arbeitsgruppe gegründet, in die sich auch der Landesbetrieb HessenForst sowie Vertreter des Körperschafts-und Privatwaldes mit einbringen.
Unser Ziel ist es, bei allen konzeptionellen Arbeiten – gemeinsam mit dem zuständigen Fachministerium – eine zukunftsfähige Lösung für den hessischen Wald, unsere Beschäftigten und nicht zuletzt die betreuten Waldbesitzer zu finden.